logo
english deutsch

Wien, am

Was macht das ComfortsVirtual-Datamodel einzigartig?

Datenbankexterner "Layer zur Relationen - Verwaltung", der verbindet, was dem DB-System noch fehlt

Ermöglicht den Zugriff auf den kompletten Datenbestand

Ermöglicht unterschiedliche Tabellen- bzw. Spaltenbeschriftungen für jeden Mitarbeiter

Zur Ergänzung von Relationen, Erstellen von virtuellen Tabellen und zur Umbenennung von Tabellen bzw. -Spalten außerhalb des DB-Systems.

Das ComfortsVirtual-Datamodel kann auch als ein externer "Layer für Relationen" außerhalb des DB-Systems betrachten werden, der die bereits vorhanden Relationen der Datenbank zwar einliest, aber sonst unberührt lässt und es so ermöglicht, zusätzliche Relationen usw. außerhalb der Datenbank für die jeweiligen User in dieser Applikation anzulegen.

Das bedeutet allgemein

Sie können "comfortabel" den kompletten Datenbestand für die jeweiligen Benutzer zugänglich machen, indem Sie die fehlenden Relationen einfach im Programm anlegen.

Überdies können Sie Tabellen bzw. -Spaltennamen aus der Sicht des jeweiligen Anwenders vergeben, ohne dass die Originalbezeichnung überschrieben wird. Der jeweilige User arbeitet mit den neuen Bezeichnungen, der DB-Administrator sieht das Original und die neue Namensgebung und kann beide einfach verwalten.

Leider kommt es sehr oft in der Praxis vor, dass neben nicht vorhandenen Relationen im DB-System, diese auch aufgrund ihrer Verknüpfungsstruktur nicht eindeutig aufzulösen sind. Mit dem Anlegen einer virtuellen Tabelle kann die Eindeutigkeit der Verknüpfungsstruktur leicht erzielt und auch Tabellen (z.B. Kundentabelle - nur Firmen aus Wien) in unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden.

Warum außerhalb des DB-Systems?

Das ComfortsVirtual Datamodel hat keine Auswirkung auf die Struktur und die Beziehungen des im Einsatz befindlichen DB-Systems. Sie sind somit völlig unabhängig bei einem Release-Wechsel Ihrer Datenbank und den zugreifenden Applikationen.

Da das ComfortsVirtual Datamodel nur mit einer Lese- aber ohne Schreibberechtigung ausgestattet ist, wird Ihr aktelles Datenmodell von unserer Software nicht verändert und die Gewährleistung Ihres IT-Dienstleisters bleibt erhalten.

Benefits für Sie

+) Das ComfortsVitual Datamodel hat keine Auswirkung auf Struktur und Beziehungen des im Einsatz befindlichen DB-Systems.

+) Völlig unabhängig von Release-Wechsel Ihrer Datenbank und den zugreifenden Applikationen.

+) Bereits vorhandene Relationen zwischen den einzelnen Tabellenspalten unterschiedlicher Tabellen werden automatisch übernommen.

+) Die Lese-Berechtigungen der User werden automatisch übernommen.

+) Intuitiv und einfach zu bedienen.

+) Relationen können einfach außerhalb des DB-Systems angeleget werden.

+) Virtuelle Tabellen können leicht angelegt werden.

+) Tabellen bzw. -spalten können userfreundlich umbenannt und jederzeit geändert werden.

+) Schnittstelle DB-System: ODBC

+) Ein stets flexibles Datenmodell

+) Schulungs- und webinarfrei.

+) Patentiertes technisches Verfahren.

Systemanforderung
Sie müssen die Berechtigung haben, Programme auf der Festplatte installieren zu dürfen und benötigen einen Internetzugang.

Intel Pentium ab 500 MHz bzw. gleichwertiger AMD-Prozessor
Arbeitsspeicher: 50 MB; Festplattenplatz: 10 MB
Betriebssysteme: Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8, Windows 10, Windows Server 2000, 2003, 2005, 2008, 2010

Datenbanken: Zugangsdaten für Leseberechtigung müssen vorhanden sein. Wenn ein Zugriff über ODBC erfolgt, muss der entsprechende ODBC-Treiber installiert sein.
MySQL: User, Passwort, Host, Port
MsSQLServer: User, Passwort, Server
Oracle: User, Passwort, Service
IBM DB2: User, Passwort, ServerIP
MsAccess: Verzeichnis und Name der MsAccess-Datenbank
SQLite: Verzeichnis und Name der SQLite-Datenbank

ForeignKeys: Die Foreignkeys sollten in der Datenbank definiert sein, beispielsweise in den Constraints oder in der Tabelle der Relationen.

Falls im DBMS die Tabelle der Relationen nicht vorhanden ist, die ansonsten automatisch bei der Installation der Query-Edition eingelesen wird, können fehlende oder neue Relationen mittels des, in der Query Premium-Edition integrierten, Tools "virtuelles Datenmodell" selbst erstellt und außerhalb des DB-System abgelegt werden.